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Sehenswürdigkeiten von Korfu
Papiergeldmuseum
Die Ionische Bank, ein typisch britisches Gebäude von 1846 zeigt im ersten
Stockwerk ihres Gebäudes eine Sammlung verschiedener Währungen ab 1820.
Öffnungszeiten: Mo.-Sa. 09.00-13.00 Uhr
St.- Spiridon-Platz, Seiteneingang der Ionischen Bank - Korfu-Stadt.
Palace of St. Michael und St. George
Öffnungszeiten: tgl. 08.30 - 15.00 Uhr - außer Montags.
Corfu Shell Museum
Die wunderbare Welt der Meerestiefen hat in Benitses ein ehemaliger
Weltenbummler ausgestellt.
Öffnungszeiten: tgl. 10.00 - 20.00 Uhr in Benitses
Achillion
Öffnungszeiten: tgl. 08.00 - 16.00 Uhr in Gastouri.
Neue und Alte Festung
Öffnungszeiten: tgl. 09.00 - 20.00 Uhr
Solomos-Museum
Dionysios Solomos war Dichter und Philosoph. Er schrieb unter anderem die
griechische Nationalhymne.
Das Museum ist in einem nach dem Krieg wiedererbauten Haus eingerichtet und
zeigt u.a. Arbeiten und Portraits des Dichters.
Öffnungszeiten: tgl. 09.30 - 14.00 Uhr außer Sa/So.
Archäologisches Museum
Die Ausstellung enthält die bedeutendsten Funde der Inselausgrabungen. Als
interessantestes Stück gilt der Gorgo-Giebel (590 v.Chr.) des
Artemis-Tempels aus der antiken Stadt Kerkyra. Der Giebel ist fast
vollständig erhalten.
Öffnungszeiten: tgl. 08.30 - 14.30 Uhr außer Montags
In der Nähe Corfu Palace.
Byzantinisches Museum
Ausstellung der kostbaren Ikonen von Korfu. Lohnenswert, wenn man sich für
die Kirchenkunst Korfus interessiert. Öffnungszeiten: tgl. 08.00 - 14.30 Uhr
- außer Montags, Arseniou-Strasse Korfu Stadt
Kirche des Heiligen Spyridon(1589)
Hier ist die Reliquie des Schutzheiligen der Stadt untergebracht. Die
ehrwürdigste und berühmteste Kirche der Insel. Einschiffige holzbedachte
Basilika, einst Privatbesitz der Familie Bulgaris. Mit imposantem Campanile,
dem höchsten Kirchturm der Stadt, im oberen Teil mit Schallöchern für die
Glocken, erinnert er an sein Vorbild S. Giorglo dei Grecl in Venedig.
Nutzen Sie Frühbuchervorteile den die Site Frühbucherrabatte für Reisen nach
Korfu anbietet. Die
Kirche ist außen von schlichter Architektur, beeindruckt jedoch im Innern
durch die vielen Kleinode und Opfergaben. Die ursprünglich mit Gemälden von
Doxaras geschmückte Decke wurde zerstört und im 19. Jahrhundert. durch eine Kopie
von P. Aspioti ersetzt. Der Ikonostas aus Marmor und der prunkvolle Altar
sind klassizistische Werke des 19. Jahrhunderts.
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